Konzert in Wiesbaden
Tuesday, February 16th, 2010Musik hilft helfen - Pianist Erik Reischl gastiert im Musiksaal des Hessischen Landtages
16.02.2010
Förderverein Perspektive Leben e. V. lädt zum Benefiz-Konzert ein
Wiesbaden, 16. Februar 2010. Ein volles Haus wünscht sich der Förderverein Perspektive Leben e.V. für sein sechstes Benefiz-Konzert in Wiesbaden. Dafür konnte erneut der Taunussteiner Star-Pianist Erik Reischl gewonnen werden. Am Freitag, den 26. Februar, um 19:30, gastiert er im Musiksaal des Hessischen Landtages in Wiesbaden. Neben Werken von Mozart und Crumb wird Reischl auch Stücke von Chopin und Tschaikowsky spielen.
Der 1973 geborene Reischl hatte seinen ersten Auftritt bereits im Alter von neun Jahren, den ersten Solo-Klavierabend gab er mit 14 Jahren und zwei Jahre später erfolgte sein Debüt als Solist mit Orchester. Schon während seines mit Auszeichnung abgeschlossenen Studiums an der Musikhochschule in Frankfurt am Main erhielt er nationale und internationale Auszeichnungen. So wurde er 1996 Finalist im „Franz-Liszt-Wettbewerb“ in Budapest. Anfang 2001 erreichte er als einziger Kandidat das Finale des Deutschen Musikwettbewerbes in Berlin. Neben zahlreichen Klavierabenden in Deutschland gastierte Reischl in Neuseeland, Polen, Jugoslawien, Spanien, den Niederlanden, Rumänien und Hawaii. Er ist bekannt für seine brillante und virtuose Spieltechnik
Der Wiesbadener Förderverein Perspektive Leben e.V. hat sich zur Aufgabe gemacht, Projekte zu begleiten, die sich der Bekämpfung von Krebs widmen. Er hilft auch die Arbeit des Asklepios Tumor Zentrums Rhein Main (ATC), das auf die interdisziplinäre Behandlung von Krebs spezialisiert ist, ins Bewusstsein der Öffentlichkeit zu rücken und dessen Arbeit zu unterstützen. Das ATC wurde im September 2002 gegründet und steht unter der Leitung von Prof. Dr. Dr. h. c. Karl-Heinrich Link (Chirurgie), Dr. Volker Heyl (Gynäkologie) und Dr. Klaus Tischbirek (Innere Medizin).
Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; in der Pause werden Sekt und Canapés gereicht, um Spenden wird gebeten.
Quelle: Aktuelles, Asklepios-Kliniken
