Posts Tagged ‘therapiehunde’
Sunday, February 5th, 2012
Einige Leser und Klienten unseres Therapieterrier und Therapiehunde Blog haben geschrieben, dass unsere Therapieseite teilweise noch mit der alten Telefonnummer und der alten Adresse von Bad Oeynhausen hochfährt. Bis das technische Problem gelöst ist, hier vorab noch einmal die neue Adresse und die Telefon-Nummer vom neuen THERAPIE & TERRIER Zuhause in Wiesbaden im schönen Hessen:
THERAPIE & TERRIER, Ricarda Alexander, Waldstraße 8c, 65187 Wiesbaden / Deutschland Telefon 0611 - 20 59 57 81 Mobil 0173 - 23 23 327 Die beste Telefonzeit ist von 17 - 19 Uhr. Sie können uns gerne unter info@therapieterrier.com schreiben, wenn Sie eine andere Telefonzeit brauchen.
Some of our regular visitors and clients wrote that there has been no update with our new adress and phone number on our site and blog for english speaking Animal Assisted Therapy after stroke in Germany. Until we have solved that technical detail please contact us at our new THERAPIE & TERRIER HOME at Wiesbaden.
THERAPIE & TERRIER, Ricarda Alexander, Waldstrasse 8c, 65187 Wiesbaden / Germany Phone 0049-(0)611-20 59 57 81 Mobile 0049-(0)173 - 23 23 327 Please try from 7 - 9 p.m. MET or send us a mail to info@therapieterrier.com, and we will find out the best time for your information call.
Lieschen, John, Frieda und unserer zweibeiniges Team am anderen Ende der Leine dankt Ihnen für Ihre Aufmersamkeit. Thank You for letting us know. Take care from Lieschen, John, Frieda and their two-legged team on the other side of the leash. Ricarda Alexander
Tags: adress, animal-assisted therapy, blog, Deutschland, english speaking, germany, Hessen, neue Adresse, stroke, telefonnummer, therapie mit hund, therapiehunde, therapieseite, Therapieterrier, Tiergestützte Therapie, Wiesbaden Posted in Aktuelles, Info Pflege Schlaganfall, Therapie nach dem Schlaganfall, Therapy after stroke | No Comments »
Saturday, February 4th, 2012
Pferdehalter kennen das Thema Hufpflege und den Spruch: “Ohne Huf kein Pferd!” Mit anderen Worten heißt das: “Nur wenn ein Pferd schmerzfrei gehen kann, wird es uns sicher tragen können.” Daher kontrolliert und säubert jeder verantwortungsbewusste Pferdehalter täglich vor und nach dem Ausritt oder dem Weidegang alle vier Pferdehufe. Dabei wird die Sohle mit einer Bürste gereinigt und die Strahlfurche vorsichtig ausgekratzt. Danach können eingeklemmte kleine Steine, Holzsplitter, Split oder Glasscherben entdeckt und entfernt werden. Um solche Fremdkörper sicherer entdecken zu können und das Austrocknen der Hufe zu verhindern, werden diese auch oft noch abgewaschen. Und bevor das Wasser ganz verdunstet ist, wird der Huf zum Schutz dünn mit Huffett eingepinselt.
Eine solch ausführliche “Hufpflege” brauchen unsere Hunde normalerweise nicht. Aber auch Hundepfoten sind oft erhöhten Belastungen ausgesetzt. Da gehört es zu der normalen Tierpflege, sich auch mit den Pfoten des Hundes zu beschäftigen. Und für Hunde, die als Assistenzhunde oder Therapiehunde arbeiten, sollte es eine Selbstverständlichkeit sein. Da heute die meisten Hunde im Haus oder in der Wohnung leben, ist die Haut unter ihren Pfoten oft dünn und nicht so widerstandsfähig wie bei Tieren, die sich sehr viel im Freien bewegen. Wenn solche Hunde nur vereinzelt oder kurze Strecken auf Asphalt, Split oder Kies laufen, wird die Hundesohle nicht abgehärtet. Dann spürt das Tier spitze Steine deutlich mehr als ein Hund, der schon eine Schutzschicht aufgebaut hat.
Da geht es dem Tier ähnlich wie uns Menschen, wenn wir nach dem Winter die ersten Male wieder barfuß im Garten laufen. Rasen und leicht federnde Naturwege sind uns meistens angenehm, aber über kleine Steine, Split oder Platten mit rauher Oberfläche gehen wir aus gutem Grund nur sehr vorsichtig. Manchmal bleiben wir stehen, um kleine Steine zwischen den Zehen zu entfernen, suchen uns bequemere Wege, ziehen Sandalen an und pflegen am Abend unsere strapazierten Füsse.
Da wir es von uns selber wissen, wie sicher wir mit einer gutgeschützten Fußsohle gehen können, ist es leicht, sich mit dieser Vorstellung einmal die Pfoten des eigenen Hundes genau zu betrachten und zu befühlen. Hat er eine durchgehend feste ledrige Haut ohne Risse, brauchen seine Pfoten vielleicht nur einen wöchentlichen Kontrollblick und im Winter Vaseline zum Schutz vor dem Streusalz oder der Split-Salzmischung. Hat er aber eine eher weiche, manchmal sogar rosige Pfote, braucht er die kurze VORSICHTIGE Überprüfung von Pfote und Krallenzwischenräumen nach JEDEM Spaziergang. Es ist wie mit dem Anschnallen im Auto. Der eine meint, er brauche sich erst an der nächsten Kreuzung angeschnallt zu haben, da in seiner Strasse alle langsam fahren und daher keine Gefahr bestünde. Der andere schnallt sich vor dem Losfahren an, weil er weiss, dass die auch in der ruhigsten Strasse Unvorhergesehenes passieren kann.
Ähnlich ist es mit der Pfotenpflege beim Hund. Vorbeugen ist besser als heilen, erspart dem Tier unnötige Schmerzen und dem Hundehalter vermeidbare Kosten beim Tierarzt. Und durch eine schrittweise Gewöhnung an unterschiedliche Härtegrade und Oberflächen baut sich bei einem gesunden Hund auch langsam eine widerstandsfähigere Sohle auf. Dann macht ihm der Spaziergang und das Spielen im Freien mehr Freude und Sie, als Hundehalter, entdecken dadurch gemeinsam mit Ihrem vierbeinigen Begleiter neue Wege und schöne Ausblicke.
Tags: Abhärtung, Assistenzhunde, heilen, Huf, Hund, Pferd, Pflege, Pfoten, Pfotenpflege, Sohle, therapiehunde, Tierpflege, vorbeugen Posted in Aktuelles, Der Therapiehund in Klinik und Praxis, Gesundheit Hund, Info Gesundheit | No Comments »
Sunday, January 15th, 2012
Normalerweise bekommen meine Therapiehunde ein gutes Trockenfutter. Trotzdem gibt es willkommene Ausnahmen im Futterplan. Lieschen, die Älteste, hat im vergangenen Jahr einige Zähne gezogen bekommen und springt nicht mehr gerne auf die Behandlungsliege. Sie macht nur die eher ruhigen, statischen Übungen und hat schnell ein Pfund zuviel auf den Rippen. Daher kaufe ich für sie seit einiger Zeit nur noch Seniorenfutter für kleine Hunde. John, ein unermüdlicher Aktivator und Co-Therapeut in der tiergestützten Schlaganfalltherapie bekommt Futter für erwachsene Leistungshunde kleiner Rassen. Und Frieda, unser jüngster Jack Russell Terrier, bekam in den ersten Monaten Welpenfutter, danach Juniorenfutter. Jetzt wird sie langsam auf Hundefutter für erwachsene kleine Hunde umgestellt.
An den Tagen, an denen wir zusammen an der Motorik mit den Patienten in der Neurologie arbeiten, verdienen die Hunde sich noch eine kleine Extraration Weichfutter mit hohem Fleischanteil dazu. Beim Sensibilitätstraining und Neglecttraining gibt es für jeden Vierbeiner eine kleine Portion kalorienreduzierten Frischkäse. Beides ist ein echtes Highlight für unsere Therapieterrier und wird mit Begeisterung genossen.
“Mehr, mehr!” sagen dann ihre begeisterten Blicke und heftig wedelnden Ruten. Damit es aber keine Magendrehung gibt, halte ich diese Extraportionen während der Arbeit in Grenzen. Dafür gibt es auf der Rückfahrt nach dem Einsatz in der Klinik oder nach einem Hausbesuch ein intensiv riechendes Stück getrockneten Pansen für meine vierbeinigen Assistenten. Gelegentliche Mitfahrer brauchen während dieser Zeit meistens ein geöffnetes Fenster und ablenkende Musik.
Wenn ich mit den Hunden zum Training in den Hundesportverein fahre, nehme ich allerdings einen anderen Leckerbissen mit. Fleischwurst ist besonders bei “John” die derzeitige Belohnung Nummer Eins! In größeren Mengen sicher kein ideales Hundefutter, aber als Belohnung in kleinen Titbits durchaus verträglich für einen kräftigen, gesunden Rüden.
Und es ist nun mal Realität, dass nicht jeder Terrier auf dem Trainingsplatz so begeistert davon ist, wenn er immer wieder korrekt “bei Fuß” sitzen soll. Besonders während sein ärgster Konkurrent um die Gunst der schönen braunen Labrador-Dame “Bella” auch noch provozierend auf Armlänge um ihn herumstolziert, möchte er manchmal zu gerne die Lage auf Hundeart klären. Dann hilft es Mensch und Hund, wenn da so ein feiner Fleischwurstduft die Hundenase umweht und nach bestandener Geduldsprüfung tatsächlich ein kleines Stück Wurst den Weg in zur Hundeschnauze geflogen kommt!
Tags: Ausbildung, Fleischwurst, Futterplan, Hundefutter, Hundesport, Hundesportverein, Jack Russell Terrier, kleine Hunde, kleine Rassen, Neglecttraining, Neurologie, Schlaganfalltherapie, Seniorenfutter, Sensibilitätstraining, therapiehunde, Tiergestützte Therapie, Training, Trainingsplatz, Trockenfutter, Welpenfutter Posted in Aktuelles | No Comments »
Tuesday, December 27th, 2011
Auch Therapiehunde und ihre zweibeinigen Besitzer sind nicht immer frei von Schwächen. Unsere Parson Jack Russell Terrier und wir bilden darin keine Ausnahme. All die liebevoll gepackten Päckchen mit Hundeplätzchen, Kaustangen, getrockneter Rinderhaut und Schweineohren verführten auch uns, als die verantwortlichen Hundehalter von Lieschen, John und Frieda, ihnen an Heiligabend zu viel des Guten zu geben. Unsere Hunde waren begeistert von uns!
Die Strafe dafür folgte am nächsten Morgen. Die Drei hatten sich den Magen verdorbenen. Statt eines inspirierenden Spaziergangs mit den Hunden in der frischen Morgenluft, durfte ich deshalb als erstes braune Hundehaufen in unterschiedlichen Konsistenzen und Gerüchen mit Papiertüchern in eine Plastiktüte befördern. Danach brauchte ich zwei Eimer Wasser mit Neutralseife und Essigreiniger, bis der Fliesenboden und die dazwischenliegenden Fugen wieder sauber waren. Über die mäandernde Gelbfärbung der unteren 10 Zentimeter meiner relativ neuen Übergardine aus Dänemark möchte ich gar nicht weiter nachdenken. Sie hängt schon zum zweiten mal mit dem betroffenen Bereich in einem Putzeimer mit einem sanften Gardinenwaschmittel.
Und wegen der Dringlichkeit musste Frieda unsere Terrasse später am Tag auch noch mit einem braunen Hütchenmuster auf gebogener Ying-Yang Linie verzieren! Konnte ich mit ihr schimpfen? Natürlich nicht, es war ja schon schlimm genug für sie, dass sie von ihren Menschen sie so unvernünftig “verwöhnt” worden war. Lieschen, John und Frieda, im nächsten Jahr werden wir vernünftiger sein, das versprechen wir Euch.
Tags: Frieda, John, Lieschen, Magen verdorben, Parson Jack Russell Terrier, therapiehunde Posted in Aktuelles | No Comments »
Saturday, April 3rd, 2010

So, wie alle Kinder nicht nur in die Schule gehen und ihre Hausaufgaben machen müssen, sind auch die Therapiehunde bei Therapie & Terrier nicht nur in der Therapie mit Hund mit kranken oder ängstlich gewordenen Menschen tätig. An den Ostertagen lieben sie es, wenn sie bei interessanten Suchspielen Ostereier suchen, aufstöbern und genießen können. Wichtig dabei: der Hund sollte dabei kleine gerollte Leckerlies aus weichen Hundekaustangen versteckt bekommen. Schockolade ist für den Hundemagen nicht geeignet.
Tags: Ostereier suchen mit Hund, therapie mit hund, Therapie mit kranken und ängstlichen Menschen, therapiehunde Posted in Aktuelles | No Comments »
Sunday, November 29th, 2009

Bei Therapie & Terrier muß jeder zukünftige Therapiehund in der Aktivitäts-Therapie vor der Ausbildung einen Verhaltenstest bestehen. Bestens bewährt hat sich dabei der TavV-Test, ein Test auf vererbliches Verhalten der Hunde. Bei diesem Test wird nicht das bewertet, was der Hund im Zusammenleben mit dem Menschen oder in Kursen gelernt hat, sondern sein natürliches Verhaltensmuster und seine individuellen Wesensmerkmale.
Ein wichtiger Prüfungspunkt ist dabei das artgerechte Verhalten erwachsener Hunde mit schutzlosen Welpen. Zeigt ein Rüde im Umgang mit den Welpen unangebrachtes aggressives Verhalten, wird er nicht als Therapiehund eingesetzt und keinesfalls zur Zucht verwendet. Auf diese Weise kann schon in jungem Alter eine gute Vorauswahl getroffen werden, bevor viel Zeit, Geld und Arbeit in die Aufzucht und Ausbildung eines Therapiehundes gesteckt wird. Und die Patienten, die nach einem Schlaganfall in der Therapie oft unsicher, ungewollt grob oder ungeschickt nach dem Hund greifen, werden vor gefletschten Zähnen oder einem Biss geschützt.
Ein perfektes Beispiel für einen gelungenen Test am 21.11.2009 mit drei Welpen ist The Hunters Onur, ein Parson Jack Russell Terrier, der diesen Testteil mit ca. 1,5 Jahren bestand. Seine Eltern Pebbles und Dingo sind beide TavV-Test verhaltensgeprüft, die Mutter Therapieterrier, der Vater im Besuchsdienst und leider 2009 verstorben, der Großvater im Bau geprüft und als sehr zuverlässiger Therapiehund in der tiergestützten Therapie. Sie haben ihre guten Eigenschaften offensichtlich auch an ihre Nachkommen weitergegeben.
Näheres zum TavV-Test bei Cornelia Husemann-Bayat 0201-4304909
Tags: parson jack rusell terrier, parson jack russel terrier, Parson Jack Russell Terrier, Therapiehund, therapiehunde, Verhaltenstest Posted in Aktuelles | No Comments »
Wednesday, October 28th, 2009
Endlich war es soweit: Am vergangenen Sonntagabend, den 25. Oktober 2009 gegen 23 Uhr, hat die bei Therapieterrier geprüfte Parson Jack Russell Terrier Hündin “Pebbles” aus dem Stall The Hunters ihre mit Spannung erwarteten Welpen bekommen! Vater ist The Hunters Wesley, häufiger Gast und vierbeiniger Co-Therapeut bei den Aktivitäts-Therapien in Wald und Feld.
Zuerst kam mit Tempo der weiß-braune Rauhhaar Rüde Pronto mit den kreisrunden Abzeichen an Kopf und Rücken, dann die Rauhhaar Hündin Pepita mit schönen braunen Abzeichen am Rücken und zum Schluß, mit einer kräftigen Anstrengung, das stabile schneeweiße Rauhhaar Mädchen Peperoni.
Die erfahrenen Eltern sind wohlauf und haben beschlossen, ihren Hundekindern als mögliche spätere Therapiehunde wieder gemeinsam mit dem Jungrüden Onur, der Katze Maus und der Taube Boran in ihrer Wohngemeinschaft in Essen mit den verantwortlichen Zieheltern Cornelia Husemann-Bayat und Aydin Bayat großzuziehen.
Ab Mitte November werden die Kleinen die Augen aufhaben und können dann die Besuche von großen und kleinen Menschen gespannt verfolgen. Anrufe werden von der vierbeinigen Mutter unter 0201 - 430 49 09 entgegen genommen.
Besonders bevorzugt werden Menschen, die ihrem zukünftigen Begleiter statt ständiger Langeweile auf dem Sofa, ein gutes und aktives Terrierleben bieten können. Sie brauchen ihr zweibeiniges Kleinrudel (Familienanschluß), sind ausdauernde Begleiter beim Lauftraining, lassen sich ausbilden zum Einsatz im Bau oder in der Nachsuche von verletzten Tieren, bringen die Erfahrung ihrer Eltern mit in der Therapiearbeit beim Rollstuhltraining oder in der Aktivitäts Therapie mit Hund nach einem Schlaganfall. Je regelmässiger sie mit Freude arbeiten dürfen, umso mehr werden sie ihre Rudelführer dafür lieben.
Tags: Essen, Jack Russell Terrier, Parson Jack Russell Terrier, therapiehunde, Therapieterrier, Welpen Posted in Aktuelles | 2 Comments »
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