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Posts Tagged ‘Schlaganfall’

Gesichtsfeld-Gruppe

Wednesday, March 31st, 2010

Gesichtsfeldausfälle kommen besonders häufig nach einer Gehirnblutung oder nach einem Schlaganfall vor. Wie sehr dadurch der Alltag der Betroffenen eingeschränkt wird, können die Mitglieder der einzigen Selbsthilfegruppe für Menschen mit Gesichtsfeldausfällen in Deutschland nachvollziehen. Von Autofahren über Partnerschaft zu Restitutionstherapie reicht die Erfahrungspalette.

Termine für Informationsveranstaltungen und Treffen finden stehen im Internet unter

http://www.gesichtsfeldausfall-selbsthilfegruppe.de/index.html

Gesichtsfeld-Training

Sunday, February 7th, 2010

Nach dem Schlaganfall bemerken viele Betroffene eine Gesichtsfeld-Störung. Dies bedeutet, dass sie beim Sehen zu einer Seite alles ganz normal erkennen können, zu der anderen Seite aber nur einen Teil. Rollen sie die Augen zu der betroffenen Seite, kann der verschwundene Teil wieder gesehen werden. Dann ist meistens ein Gesichtsfeld-Training nötig.

Bei vielen Patienten baut sich dieses Phänomen im Laufe der Tage und Wochen nach dem Schlaganfall ohne weitere Therapien ab. Andere erhalten bei Neuropsychologen oder Ergotherapeuten gezielte Gesichtsfeld-Übungen. Allerdings hat nicht jeder einen passenden Therapeuten in der Nähe oder die Möglichkeit, solche individuellen Therapien verschrieben zu bekommen.

Dann sollte man auf jeden Fall überlegen, wie man Zuhause selber Gesichtsfeld-Übungen machen kann. Dabei hilft es schon, sich am Eßtisch so hinzusetzen, daß die Hauptblickrichtung zu dem gestörten Gesichtsfeld hin genutzt wird. Wenn auf dieser Seite ein Familienmitglied sitzt, mit dem sich der Betroffene viel unterhält, werden die Augen mit der umliegenden Muskulatur immer wieder dazu angeregt, das verkleinerte Gesichtsfeld mehr zu nutzen und zu erweitern.

Ähnlich kann es beim Fernsehen sein. Anstatt den Sessel in gerader Linie vor dem Bildschirm stehen zu haben, reicht es oft, ihn um wenige Zentimeter nach links oder rechts zu drehen. Dann kann die Augenmuskulatur gedehnt und aktiviert werden. Allerdings sollte Dauer und Ausmaß des Gesichtsfeld-Trainings mit dem behandelnden Neurologen, Augenarzt oder Therapeuten abgestimmt werden, um eine Überlastung zu vermeiden.

Gesundes Sitzen

Tuesday, January 12th, 2010

Nach dem Schlaganfall verändert sich bei vielen Betroffenen die Sitzhaltung erheblich und führt oft zu Schädigungen in den einzelnen Abschnitten der Wirbelsäule und zu einer sogenannten Dysbalance in der Muskeltätigkeit.

Dabei gibt es typische Sitzveränderungen und Haltungsfehler nach dem Schlaganfall. Bei dem einen Betroffenen knickt der Oberkörper auf der geschwächten Körperhälfte zur Seite, bei dem Nächsten wird der Oberkörper weit nach hinten gelehnt, das Gesäß schiebt sich mit ausgestrecktem Bein auf der Stuhlkante weit nach vorne und es entwickelt sich ein Hohlkreuz. Bei einem Anderen kippt der Rumpf nach vorne und er kann sich nur mit Mühe im Gleichgewicht halten.

Durch solche ungewollten Fehlhaltungen werden die Bandscheiben ständig einseitig belastet und es entsteht bald ein muskuläres Ungleichgewicht. Dieses kann langfristig Schmerzen und nachhaltige Schädigungen an der Wirbelsäule hervorrufen, die oft zusätzlich behandelt werden müssen. 

In der Tiergestützten Aktivitäts-Therapie mit Hund wird bei den Schlaganfallpatienten daher auf eine möglichst aufrechte und dynamische Sitzposition im Umgang mit dem Tier geachtet. Dadurch wird die Arbeit des Klienten mit den Physiotherapeuten und Ergotherapeuten zur Verbesserung der Rumpfstabilität begleitend unterstützt, einer orthopädischen Schädigung entgegengewirkt und das ergonomische und gesunde Sitzen gefördert.   

Greifübung mit Zeitung

Thursday, December 3rd, 2009

Nach dem Schlaganfall können viele Betroffene eine Hand nur sehr langsam und mühevoll bewegen. Besonders das Ergreifen von Gegenständen und das Loslassen ist sehr erschwert und muß täglich geübt werden. Ein sehr wirksames Übungsmittel für dieses Eigenprogramm sind die alten Tageszeitungen. Meistens werden sie nach dem Lesen in die Papiertonne geworfen. Vorher können sie noch anders genutzt werden. Mit den einzelnen Seiten kann die durch den Apoplex geschwächte Hand sehr effektive Greifübungen machen.

Dafür wird jede Seite vorher grob in zwei bis vier Teile zerissen und auf einen Stapel gelegt. Anfangs muß dies meistens noch von einer Hilfsperson gemacht werden, später kann es der Betroffene meistens selber machen. Es funktioniert auch, indem er die Zeitung mit dem betroffenen Unterarm festhält und mit der gesunden Hand reißt.

Dann wir das erste Blatt so auf den Tisch gelegt, daß die noch teilweise gelähmte Hand komplett auf dem Papier liegen kann ohne abzurutschen. Nun werden die Finger im Wechsel langsam gebeugt und gestreckt. Das Handgelenk soll dabei so gut es geht, auf dem Papier liegen bleiben.

Nun wird versucht, mit den Fingerspitzen der Übungshand das Zeitungspapier zentimeterweise in Richtung Handgelenk heranzuziehen. Je kräftiger und geschickter die Hand im Verlauf der nächsten Tage und Wochen wird, umso mehr gelingt es, aus dieser Haltung heraus den ersten zusammengeknüllten Papierball zu formen. Je nach Beweglichkeit, Ausdauer und Kraft kann sich der Übende dann an zwei, fünf, zehn oder mehr Papierbälle pro Tag heranarbeiten.

Der Erfolg dieses Handtrainings wird sich besonders bei einigen wichtigen Bewegungen im Alltag zeigen, wenn beim Ergreifen eines Glases oder beim Öffnen einer Tür die betroffene Hand sicherer benutzt werden kann.

Spastik im Winter

Sunday, November 23rd, 2008

Nach einem Schlaganfall berichten manche Patienten über eine schmerzhafte Verstärkung der Spastik in der kalten und feuchten Jahreszeit. Dann können manchmal einfache Maßnahmen eine kleine Erleichterung schaffen.

Gegen die Spastik hilft in der Schlaganfall-Therapie oft die "Heiße Rolle". Dazu faltet der Therapeut ein Handtuch der Länge nach zusammen. Dieser schmale Streifen wird wie eine Bandage fest zusammengerollt. Dabei soll sich an dem einen Ende ein kleiner Trichter bilden. In diesen Trichter wird sehr langsam heißes Wasser in das Innere des Handtuchs gefüllt.

Wenn sich die Rolle soweit erwärmt hat, daß sie mit der anderen Hand noch gut zu halten ist, wird der betroffene Muskelbereich mit dieser "Heißen Rolle" bearbeitet. Die Rolle berührt sehr schnell und kurz die betroffenen Muskeln. Kühlt sich die Rolle außen ab, kann dieser Bereich der Rolle langsam abgewickelt werden. Dann kommt die nächste heiße Schicht vorsichtig zum Einsatz. Dies allerdings nur, wenn heiß und kalt sicher gespürt und angegeben werden können und diese Behandlung dem Patienten angenehm ist.

Wenn die letzte Schicht kommt, ist es sinnvoll, das Handtuch komplett aufzurollen, kurz in der Luft zu schwenken und es warm auf den spastischen Bereich zu legen. Danach kann der Arm oder das Bein noch in eine Decke gewickelt werden. Nach ca. 10-15 Minuten werden die Decke und das Handtuch entfernt.

Spricht der Patient auf diese Form der Behandlung gut an, gelingen im Anschluß daran oft einige schwierige motorische Übungen. Ist die Behandlungszeit direkt nach der Ruhezeit vorbei, können die Patienten fast immer deutlich entspannter in ihren Alltag zurückkehren.

Entspannte Stunden wünscht Ihnen

Ricarda Alexander

Ergotherapeutin Neurologie, Aktivitäts-Therapie mit Hund

Buchempfehlung Depression

Saturday, November 15th, 2008

Nach dem Schlaganfall entwickeln die Erkrankten oder Angehörigen manchmal eine Depression. Dies geschieht durch die außergewöhnlichen Belastungen für Beide. Dann ist es oft ratsam, neben Logopädie, Physiotherapie und Ergotherapie eine weitere Therapieform zu finden, die den Abbau der Depression unterstützt. In der Fachzeitschrift "Ergotherapie und Rehabilitation" 11/2008 wird von Michaela Albrecht, Diplom-Biologin und Ergotherapeutin dazu folgendes Buch besprochen:

Die erschöpfte Seele - Depression: Wege aus der Dunkelheit von Mathias Jung, ISBN 978-3-89189-168-1

"Die Depression ist eine Dame in Schwarz. Wenn sie an Deine Tür klopft, dann weise sie nicht ab, sondern bitte sie an Deinen Tisch und höre zu, was sie Dir zu sagen hat."

Doch wer ist diese schwarze Dame, warum klopft sie an so viele Türen, obwohl sie nicht eingeladen ist und vor allem: Wann und wie geht sie wieder? Mathias Jung stellt auf verständliche und leichte Art und Weise ein so schweres Thema vor. Sowohl dem fachkundigen Leser als auch dem interessierten Laien ermöglicht es der Autor, die (AB)Gründe der "erschöpften Seele" kennen zu lernen. In neun Kapiteln auf über 150 Seiten stellt der Psychotherapeut und Philosoph das Krankheitsbild der Depression anhand theoretischer Aspekte sowie durch Fallbeispiele aus der Literatur und seinem eigenen Arbeitsalltag vor. ….

Hat sich die gefürchtete Dame mit dem schlechten Ruf erst einmal vorgestellt und ihr schwarzes Gewand der Vorurteile abgelegt, erklärt sich der Grund für ihren unerwarteten Besuch, und aus Scham und Unwissenheit entsteht Verständnis.

Denn das ist die Botschaft dieser besonderen Fachliteratur. Jung liefert keine Dosiervorschläge für Psychopharmaka, sondern erläutert verschiedene Therapieformen und legt dabei besonderes Augenmerk auf die Persönlichkeit des Therapeuten: "Eine gute Therapie ist die Begegnung zwischen zwei Menschen." Die Depression ist ein Signal des Körpers, ein Echo unserer Seele, ein Hilfeschrei!

Fazit: "Die erschöpfte Seele" ist weniger ein Nachschlagewerk als eine durchaus empfehlenswerte Ergänzungsliteratur für Betroffene, Angehörige und in der Psychiatrie tätige Ergotherapeuten, die in vielen Leserkreisen Verständnis für das Thema Depression wecken kann.

Mit freundlichem Gruß

Ricarda Alexander

Ergotherapeutin Neurologie, Aktivitäts-Therapie mit Hund

Therapie in der Klinik

Monday, November 10th, 2008

Gestern schrieb ein junger Mann. Er war verzweifelt, weil die rechte Seite seiner Mutter nach einem Schlaganfall gelähmt ist. Offenbar fühlte er sich hilflos. Er wußte nicht, wie er seiner Mutter in dieser Situation weiterhelfen kann.

So wie ihm geht es vielen Kindern oder Partnern. Sie würden gerne helfen, wissen aber nicht, wie sie es machen sollen. Mein Rat ist in diesem Fall: Den Arzt oder die Pflegekräfte nach den Namen und den Telefonnummern der Therapeuten aus der Physiotherapie oder der Ergotherapie fragen. Dann möglichst bald mit diesen einen Termin mit der erkrankten Mutter vereinbaren. Dabei kann Ihnen der Therapeut oft schon Übungsteile zeigen, die Sie gemeinsam mit Ihrer Mutter bei den Besuchen wiederholen können.

Wenn ein Angehöriger so in den Heilungsprozess mit einbezogen wird, ist dies eine gute Grundlage für eine möglichst erfolgreiche Therapie nach dem Schlaganfall.

Ricarda Alexander

Ergotherapeutin Neurologie, Tiergestützte Therapie und Pädagogik

Depression - Überforderung 3

Thursday, November 6th, 2008

Für Männer und Frauen nach einem Schlaganfall kann sich als Folge eine Depression aufbauen. Dies gilt ebenso für die Angehörigen. Zu diesem Thema hier der letzte Teil des Artikels des Kitzinger Anzeigers über die "Fachtage Kompetenz für Depression" vom 23.10.2008:

Dr. Jung benannte im Lauf seines Vortrages auch eigene Probleme. So habe der in Konstanz geborene Sohn einer alleinerziehenden Mutter und einstiger Schüler eines Jesuiten-Internats beispielsweise selbst an einer Eßstörung gelitten und neurotische Muster wie häufige Selbstzweifel gezeigt.

"Es ist kein Zufall, dass ich Therapeut bin", sagte der Referent und riet zum verantwortungsvollen Einsatz von Psychopharmaka in Verbindung mit Psychotherapie. Abschließend machte er den Zuhörern Mut: "Die Depression ist ein seelischer Winter. Wo ein Winter ist, gibt es auch einen Sommer." ….. (Ende des Zitats)

Nach unserer Erfahrung zeigen manche Schlaganfall-Patienten und / oder deren Angehörige häufig eine anhaltende depressive Lebenseinstellung. Dann ist es auch für erfahrene Sprachheiltherapeuten, Ergotherapeuten und Physiotherapeuten schwierig, mit dem Patienten neue Stufen der persönlichen Selbständigkeit zu erarbeiten. In solchen Fällen kann eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mit einem Neurologen und Psychotherapeuten eine wertvolle Unterstützung der handlungsorientierten Therapien bedeuten.

Mit freundlichem Gruß

Ihre Ricarda Alexander

Ergotherapeutin, Tiergestützte Therapie und Pädagogik

Depression - Überforderung 2

Wednesday, November 5th, 2008

Nach unserer Erfahrung sollte bei der Schlaganfall-Therapie auch berücksichtigt werden, daß der Patient neben den funktionellen motorischen Störungen, Sprach- und Schluckstörungen, auch eine Vielzahl an kognitiven und psychoemotionalen Beeinträchtigungen durchlebt. Diese können sich möglicherweise in einer Depression manifestieren.

Dazu die Fortsetzung des Vortrags "Die erschöpfte Seele - Wege aus der Depression":

…… Als Symptome nannte Dr. Jung neben Hoffnungslosigkeit und Suizidgedanken auch Appetit- und Schlafstörungen, Freudlosigkeit, Ängste und nicht selten auch Verwahrlosung, wenn Betroffene beispielsweise ihren Haushalt vernachlässigen oder sich die Zähne nicht mehr putzen. Als besonders problematisch wertete der Referent die Tatsache, dass die Umgebung des Betroffenen die Depression oft nicht als solche erkenne und sich die Krankheit durch falsche Reaktionen von Angehörigen und Mitmenschen noch verstärke. Häufig werden auch Beziehungen gestört. "Eine Depression kann wie Salzsäure eine Beziehung auffressen", sagte der Referent.

Depressionen können in drei Arten unterschieden werden. Neben der "somatogenen Depression", die auf eine körperliche Erkrankung wie Diabetes, Asthma oder Herzprobleme zurückzuführen sei, nannte der Referent die "endogene Depression". Diese beschrieb er als reine Hirnfunktionsstörung, die oft von der Umgebung nicht erkannt werde und sich in verschiedenen Ausprägungen äußere, wie in Suchtverhalten nach bestimmten Verhaltensmustern, Tätigkeiten oder Gegenständen, wie zum Beispiel chronischer Verspätung, Strickwut oder übersteigerter Autobegeisterung.

Die häufigste Form der Depression sei jedoch die "reaktive Depression", die eine Reaktion auf äußere Umstände und die Überforderung damit darstellt. Häufig seien auch nicht verarbeitete und verdrängte Erlebnisse als Ursache zu werten. …..

Fortsetzung folgt

Depression - Antwort auf Überforderung

Tuesday, November 4th, 2008

Jeder Mensch kann nach besonders schwere Herausforderungen in seinem Leben eine Depression entwickeln. Dazu können auch Betroffene, Partner und Kinder von Menschen mit einem Schlaganfall gehören.

Der Kitzinger Anzeiger berichtete am 23.10.2008 über eine Fachtagung in der Alten Synagoge zu diesem Thema:

Depression: Oft eine Antwort auf Überforderung

"Eine Depression ist in vielen Fällen eine Antwort auf Überforderung und spiegelt soziale Widersprüche und gesellschaftliche Abgründe wider", sagt der Philosoph und Psychotherapeut Dr. phil. Mathias Jung. Im Rahmen der "Fachtage Kompetenz und Depression" referierte er in einem anschaulichen Vortrag zum Thema "Die erschöpfte Seele - Wege aus der Depression" in der vollbesetzten Alten Synagoge.

Dr. Jung machte anhand einiger Fallzahlen auf die Bedeutung des Themas und die unterschiedliche Ausprägung nach Geschlechtern deutlich: So liege in 80 % aller Suizidfälle in Deutschland bei den Betroffenen eine Depression vor. Am häufigsten vom Suizid betroffen sei die Altersgruppe der über 80-jährigen, gefolgt von der zweithäufigsten Gruppe, den Jugendlichen. Auch werde die Selbsttötung dreimal so häufig von Männern ausgeführt als von Frauen. Eine Depression werde dagegen dreimal so häufig bei Frauen diagnostiziert als bei Männern.

Die zeige, dass Frauen tatsächlich als das stärkere Geschlecht bezeichnet werden können, da sie im Gegensatz zu den Männern den Mut hätten, zuzugeben, wenn es ihnen schlecht geht. Den reinen Versuch zum Suizid übten dagegen mehr Frauen als Männer aus, was in den meisten Fällen als Hilferuf zu werten sei.

Das gesellschaftliche Entwicklungen dabei einen großen Einfluß haben, machte der Referent deutlich. So sei beispielsweise in der Gruppe männlicher Langzeitarbeitsloser die Zahl der Suizide sogar um das 20-fache höher als bei Nicht-Arbeitslosen.

Häufig sei eine Depression als Folge schlimmer Erlebnisse ein Stück weit eine "normale" Reaktion, die zeige, dass die Person auf Erlebtes moralisch integer reagiere. ……. So seien körperliche Beschwerden nicht selten Ausdruck der seelischen Befindlichkeit. "Jede Krankheit ist eine codierte Botschaft des Körpers, die sagt: So geht es nicht weiter." …..

Fortsetzung folgt