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Archive for the ‘Aktuelles’ Category

Liebevolle Hilfe für sterbende Kinder

Tuesday, June 7th, 2011

Es braucht nicht viele Worte, aber ein liebevolles Herz, schwerkranke Kinder und Jugendliche bis zu ihrem Hinübergehen in die uns unsichtbare Welt fürsorglich zu begleiten. Wir können dies auf vielfältige Weise tun.

Ein Weg ist die Berufswahl. Es gibt Männer und Frauen, die bewußt auf ein hohes Gehalt verzichten, daß sie möglicherweise in anderen Berufen verdienen könnten. Sie haben sich oft aus einem inneren Bedürfnis heraus diese meist schlecht oder mässig bezahlte Tätigkeiten ausgewählt, mit denen sie sterbenden Kindern und ihren Familien pflegerisch, therapeutisch oder ärztlich zur Seite stehen können.

Ein anderer Weg ist die Spende. Viele Menschen haben ein respektables Einkommen in gut bezahlten Tätigkeiten. Für sie ist es möglich, den Mitarbeitern der Hospize das Leben zu erleichtern, sie vor einer möglichen körperlichen oder seelischen Erschöpfung zu bewahren. Mit regelmässigen kleinen und großzügigen hohen Spenden können Hospize mehr Mitarbeiter mit einem unbefristeten Vertrag einstellen. Dadurch haben die in der Hospizarbeit Tätigen längere und regelmässige Erholungszeiten zwischen den einzelnen Diensten.

Aber auch wer wegen seines geringen Einkommens oder einer hohen Belastung kein Geld spenden kann, kann zum stillen Helfer werden. Der eine Weg ist die regelmässige ehrenamtliche Tätigkeit in einem Hospiz. Praktisch bedeuten das, an einem Tag in der Woche oder im Monat abends die Teeküche aufzuräumen und die Grünpflanzen zu gießen. Oder einmal im Monat Spielgeräte oder Spielzeug zu reparieren. Einfach so, ohne viel “Aufhebens”, ohne ständigen Dank zu erwarten.

Der andere Weg ist ein innerer Pfad. Er wird mit Hilfe der eigenen Empfindungsfähigkeit der Seele begangen. Gute und aufbauende Gedanken kann jeder fühlende Mensch an alle Eltern, Großeltern, Kinder und Geschwisterkinder schicken, die solch eine Lebensphase durchleben und aushalten müssen. Gute und aufbauende Gedanken kann jeder an alle praktisch in Hospizen helfenden Menschen schicken, damit sie sich während ihrer selbstgewählten Pflichterfüllung nicht erschöpfen, sondern ihnen manchmal lächelnd kleine Flügel wachsen können.

Wenn Sie sich näher mit diesem Thema befassen möchten, entdecken Sie auf der Seite des Kinderhospiz Bärenherz in Wiesbaden sicher einige Anregungen. www.baerenherz-wiesbaden.de

Tag des Hundes in Wiesbaden

Saturday, June 4th, 2011

Was kann ich als Hundehalter an diesem heißen Sommertagen unternehmen? In Wiesbaden auf dem Wilhelmstraßenfest, dem Theatrion, und dem Biebricher Höfefest werden meine Hunde bei dem schwülen Wetter und den vielen Menschen voraussichtlich die wenigen schattige Ecken mit vielen anderen teilen müssen. Deswegen werden unsere beiden Working Type Jack Russell Terrier zum Tag des Hundes an diesem Wochenende ein sehr hundefreundliches Ziel auf einer Insel zwischen Wiesbaden und Mainz ansteuern.

Beim Hundesportverein H.S.V. Kostheim auf der Maaraue werden am Sonntag ab 11 Uhr die Hundefreunde aus der Umgebung willkommen sein. Wer mag, bringt seinen vierbeinigen Hausgenossen, Mann, Frau, Freundin, Freund, Kind oder Joggingpartner mit, gönnt sich ein Würstchen oder saftiges Steak, schaut beim Spaßturnier zu, probiert mit seinem Hund etwas Neues aus oder spaziert ab ca. 14 Uhr bei einem Spaziergang um die Maaraue mit. Kaffee und Kuchen gibt es, Wasser, Limo, ein kühles Bier oder sauer Gespritzten vor und nachher zur Erfrischung.

Besucher, die besonders ängstlich im Umgang mit Hunden sind, können sich unter fachlicher Anleitung zwischen 11-12 Uhr für eine Gratis-Streicheleinheit bei “Lieschen Müller” anmelden. Lieschen ist ein ausgebildeter Therapiebegleithund, 32 cm hoch, weiss mit hellbraunen Abzeichen und jedem freundlichen Menschen sehr wohlgesonnen.

Alle Besucher berücksichtigen bitte die für solche Tage üblichen Vorsichtsregeln wie Anleinen, den Impfausweis seines Hundes auf Nachfrage zeigen zu können, auf seine Kinder und Hunde selber gut aufzupassen und nur den eigenen Hund zu füttern. Falls jemand etwas versehentlich kaputt gemacht hat, nicht einfach stillschweigend weggehen, sondern Scherben aufsammeln, uns Bescheid sagen und bei einem gößeren Malheur der Haftpflichtversicherung melden. Die anderen Zwei- und Vierbeiner und die Freiwilligen des Tages werden sich darüber freuen.

Störche im Frühling am Rhein

Tuesday, March 15th, 2011

Wer in diesen Tagen in Wiesbaden vom Schiersteiner Hafen zum Rhein geht, kann auf den Wiesen mehrere Störche beobachten. Völlig unbeeindruckt von den zahlreichen Spaziergängern, Joggern und spielenden Hunden bewegen sie sich meistens paarweise in der Nähe des Rheinufers. In den feuchten Wiesen suchen sie nach Nahrung und sammeln Material zum Nestbau.

Von dem alten Schornstein im Ortskern von Schierstein blickt ein Adebar, wie der Storch in Märchen und Gedichten genannt wird, gelassen in die Runde. Er hat in seinem Sommerhaus schon Frühlingsputz gehalten und scheint mit seinem Werk zufrieden zu sein. Zwei andere gleiten im eleganten Flug mit weit ausgebreiteten Schwingen zu ihren kleineren Horsten, die sie in den Verstrebungen eines Hochspannungsmastes bauen. Dabei tragen sie Zweige von schätzungsweise 50 - 80 Zentimetern in ihren leuchtend roten Langschnäbeln. Kunstvoll werden diese in das Nest eingefügt. Mal sehen, wann der Nestbau beendet sein wird und die ersten kleinen Adebare von dort oben aus über die Wiesen, Weiden und den silbern glitzernden Rhein schauen werden.

Schäferhund rettet Menschenleben

Sunday, February 20th, 2011

Quelle: Neue Westfälische Zeitung am 19.Februar 2011

BAD OEYNHAUSEN-EIDINGHAUSEN
Spürnase rettet Menschenleben
Der belgische Schäferhund Bronco hat auch schon mal auf Thilo Sarrazin aufgepasst
VON ELKE NIEDRINGHAUS-HAASPER
Hund und Herrchen | FOTO: ELKE NIEDRINGHAUS–HAASPER
Bad Oeynhausen-Eidinghausen. Sein Beruf ist lebensgefährlich. Bronco ist ein Menschenretter. Ein lebender Sensor. Und eine Lebensversicherung. Der belgische Schäferhund schnüffelt hauptberuflich Sprengstoff. Und passt gelegentlich auch auf gefährdete Prominente wie Thilo Sarrazin auf. Nach dem Tsunami in Sri Lanka hatte es Bronco schon einmal erwischt. Damals hörte sein Herz für kurze Zeit auf zu schlagen.

Gebürtig stammt Bronco aus Kiel. Von dort kam er vor neun Jahren als Welpe zu Andreas Steineberg in die Lehre. Steineberg, eigentlich Elektrotechniker, machte damals seine Leidenschaft zum Beruf und wurde Hundeausbilder. Seit 2004 bereitet er für das westfälische Sicherheitsunternehmen Securatec Vierbeiner auf weltweite Kriseneinsätze vor. “Lernen kann man das nicht. Das muss man im Blut haben. Wenn man Hundeverständnis hat, ist das nur eine Art Weiterbildung”, sagt der 30-Jährige.

Andreas Steineberg nutzte von Anfang an den angeborenen Spieltrieb seines Vierbeiners und Bronco erwies sich als gelehriger Schüler. “Nur über den Spieltrieb kann ich den Hund zum Suchen motivieren”, weiß der Hundeausbilder. Was der Vierbeiner dann sucht, ob Falschgeld, Schimmel, Drogen oder Sprengstoff, das ist dabei nur Nebensache.

Steineberg lässt seinen tierischen Helfer an einer Attrappe mit dem gesuchten Inhalt schnuppern, dann nimmt Bronco Fahrt auf und macht sich auf die Spurensuche nach explosivem Material. Läuft aufgeregt hin und her, setzt seinen Tunnelblick auf und steckt seine Nase in jeden Winkel. Und sitzt mucksmäuschenstill, wenn er gefunden hat, wonach er sucht.

Denn jede falsche Reaktion könnte für Hund und Herrchen den Tod bedeuten. “In dem Job macht man nur einmal einen Fehler. Der Hund ist die Lebensversicherung des Hundeführers. Und andersherum”, sagt Steineberg. Seit der Lehre von Bronco sind Hund und Herrchen ein eingespieltes Team. Gemeinsam ziehen sie in Krisengebiete. Nach Sri Lanka, nach Kenia und in den Inselstaat Bahrain. Oder suchen – wie kürzlich – ein Hotel in Düsseldorf nach Sprengstoff ab und geben grünes Licht für Thilo Sarrazin, der dort sein umstrittenes Buch vorstellen will.

Die Suche nach vergrabenen Minen ist Teamarbeit. “Maschine, Mensch und Hund arbeiten Hand in Hand, um ein Minenfeld zu räumen”, beschreibt Andreas Steineberg den Berufsalltag. Wobei der Vierbeiner dem Rest des Teams eindeutig den Rang abläuft. Seine Leistung kann sich sehen lassen: “Der Hund arbeitet wesentlich schneller als eine Maschine. Während ein Mensch pro Tag maximal 20 Quadratmeter Minenfeld absuchen kann, schafft ein Hund 1.500 Quadratmeter”, weiß Steineberg.

Wenn Hund und Herrchen losziehen, fliegen sie gemeinsam in einem Flugzeug. Und teilen sich vor Ort auch mal ein Hotelzimmer. Oder schlafen gemeinsam in einem Baumhaus. Bei Sonnenaufgang beginnt Broncos Arbeitstag. “Wir Menschen arbeiten in Schutzkleidung und wenn das Thermometer 38 Grad anzeigt, dann ist unsere Schmerzgrenze erreicht”, erzählt Steineberg. Nach getaner Arbeit gibts für Bronco auch schon mal ein Leckerchen: Und zwar ein Stück von der Bergerland-Wurst, die Herrchen Andreas aus Pansen, Schwarte, Kartoffeln, Nudeln und Roter Beete selbst kreiert hat. Doch bevor es losgeht, muss Bronco jedes Mal zum Arzt. Der stellt fest, ob der vierbeinige Minensucher vollständig gesund ist. Wenn Bronco nicht gut drauf ist, dann hat er dienstfrei. Und zwar ganz ohne Attest. Und wenn ihm die Hitze in den Krisengebieten einmal zu viel werden sollte, spätestens dann geht Bronco in Rente.

Einmal wär es fast so weit gewesen. Und schlimmer noch: “Kurz nach dem Tsunami in Sri Lanka hatte Bronco 40 Grad Fieber und fing an zu krampfen. Ein indischer Tierarzt hat ihn in Eis gepackt, bis nur noch die Schnauze herausguckte. Dann kam er in den OP und ihm wurden 40 Zentimeter Darm entfernt”. Aber das ist Schnee von gestern. Inzwischen steckt Bronco seine Spürnase wieder in gefährliche Minenfelder. Als wäre nichts gewesen.

Auch Hunde frieren

Thursday, February 10th, 2011

Was machen Hundefreunde, wenn der Hund bei nasskaltem Wetter oder Temperaturen um den Gefrierpunkt für einige Zeit im Auto bleiben muß? Fenster auf, Fenster zu, das Fenster einen Spalt öffnen oder nur das Schiebedach, wenn vorhanden? Diese Frage stellt sich so mancher Hundebesitzer, der im Winter den Hund im Auto mit zum Einkaufen nimmt oder auf dem Weg zum Tierarzt den Hund für einige Zeit alleine lassen muß.

Im Frühling, Sommer und Herbst gibt es bei warmen oder gemässigten Temperaturen dazu eindeutige Antworten. Jeder verantwortungsvolle Hundehalter stellt seinen Wagen möglichst weit in den Schatten und öffnet Fenster und Schiebedach so, daß sich die Hitze nicht im Wagen staut und die Luft frei zirkulieren kann. Bei sehr warmem Wetter muß dabei auch an den erhöhten Wasserbedarf des Hundes gedacht werden. Ist er ein ruhiger Zeitgenosse, kann er eine Wasserschüssel in den Fußraum oder seinen Kennel gestellt bekommen. Gehört er zu der temperamentvollen Sorte, die im Wagen hin- und herspringt oder sein Auto beschützt und unbekannte Menschen verbellt, würde er eine Wasserschüssel schnell umgekippt haben. Dann muß der Hundehalter sich mit kurzen Zwischenstopps begnügen oder seinem Hund in regelmässigen Abständen Wasser anbieten.

Bei kaltem Wetter oder an windigen, regnerischen Tagen sollte die Belüftung an die individuellen Bedürfnissen des Hundes angepasst sein. Großen oder mittelgroßen Hunden mit einem dichten Fellkleid wie der Chow Chow, der Husky, Landseer oder Schäferhund würde in einem fest verschlossenen Wagen in den meisten Fällen bald zu warm werden und der Sauerstoffgehalt in der Luft zu gering sein. Ihnen sollten daher immer ein oder mehrere Fenster geöffnet werden, wenn der Aufenthalt einige Minuten übersteigt. Auf kleinere Hunde mit einer dünnen Unterwolle wie manche Rehpinscher und die älteren Hunde, die schon von Rheuma geplagt sind und überwiegend in warmen Räumen leben, sollten dagegen vor Zugluft und kalten Temperaturen geschützt werden.

Dies gilt auch für frisch getrimmte oder geschorene Hunde, deren Stoffwechsel sich erst auf die neuen Bedingungen einstellen muß. Allerdings wird ein vernünftiger Hundebesitzer zwischendurch sein Tier besuchen und ihm eine kurze Auslaufrunde mit frischer Luft, seinem Lieblingsspiel, frischem Wasser, einer warmen Decke und einigen extra Streicheleinheiten anbieten.

Zusammenfassend kann man sagen, daß es keine allgemeingültige Regel gibt, wenn es um das richtige Lüften für den Hund im Auto geht. Jeder Hund ist anders, jede Situation ist anders. Aber es gibt viele Hundehalter, die ihren Hund und seine Besonderheiten gut kennen und sich verantwortungsvoll immer wieder neu auf seine wechselnden Bedürfnisse und Wetterwechsel einstellen.

Selbsthilfegruppen und Medizinportale

Monday, January 24th, 2011

Mitglieder von Selbsthilfegruppen treffen sich inzwischen nicht nur in Kirchenkreisen oder den Räumen sozialer Vereine, wie dem Parietätischen oder der Diakonie, sondern vermehrt im Internet. Nach einem Artikel von Daniela Noak in der Rhein-Main-Presse vom 15. Januar 2011 haben inzwischen von den 360 bundesweiten Selbsthilfeorganisationen 95 Prozent ihre eigene Internetseite und ca. 30 Prozent der Bürger suchen vor dem Besuch ihres Arztes zuerst einmal Gesundheitsinformationen über Medizinportale im Internet.

Dabei sollte der Suchende aber nicht alles ungeprüft glauben, was er dort liest. Manche Forenteilnehmer geben wohlmeinend ungesicherte Ferndiagnosen ab, die sich hinterher sehr oft als komplett verkehrt herausstellen, dem Frager aber unnötige Sorgen oder schlaflose Nächte bereitet haben. Eine gesunde Vorsicht ist ebenfalls bei Medizinportalen angebracht, die für ein bestimmtes Produkt werben oder hauptsächlich kommerzielle Werbefläche vertreiben. Die Bandbreite reicht von einer Erklärung zu Zahnabzess: “Eiter im Zahnfleisch gebildet schlechten Geruch verleiht. Zärtlichkeit in den Kiefer mit Schwellung.” bis zu sachlich klaren Informationen über sereologische Befunde bei Borreliose.

In dem oben zitierten Artikel werden folgende Internetseiten empfohlen:

Für Selbsthilfegruppen im Internet

www.nakos.de                Telefon 030 - 31 01 89 60

Über diese Adresse und Telefonnummer kann die Broschüre “Internetbasierte Selbsthilfe” heruntergeladen oder bestellt werden.

Für medizinische Informationen im Internet:

www.kinderaerzte-im-netz.de

www.patienten-information.de

www.prodente.de

www.zahnlexikon-online.de

Barrierefrei ins Museum

Friday, May 14th, 2010

In Nordrhein-Westfalen, im Kreis Westfalen-Lippe gibt es 17 überwiegend barrierefreie Museen. Der Kommunalverband LWL hat es sich zur Aufgabe gemacht, seine Museen möglichst für alle Bürger zugänglich zu machen. Dabei soll auf die Bedürfnisse von Familien mit kleinen Kindern, älteren Menschen und Menschen mit einer körperlichen Einschränkung oder kognitiven Schwierigkeiten besonders eingegangen werden. Wegen historischer Bausubstanzen kann dies zwar nicht immer und in allen Bereichen garantiert werden, aber die Mitarbeiter helfen bei Fragen oder “Stolpersteinen” gerne weiter.

Eine übersichtliche Hilfe in der Vorbereitung eines Museumsbesuchs ist die Internetseite des Landschaftsverbandes www.lwl-museumstour. Bei jedem Museum sind Bildsymbole, auf denen die Besucher sehen können, ob sie dort einen Aufzug vorfinden, ob es Leihrollstühle gibt und ob Führungen für Blinde oder in Gebärdensprache angeboten werden.

Folgende Museen sind aufgeführt:

LWL-Museum für Archäologie in Herne, LWL-Römermuseum in Haltern am See, Museum in der Kaiserpfalz in Paderborn, Stiftung Kloster Dalheim in Lichtenau, LWL-Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte in Münster, LWL-Museum für Naturkunde in Münster, “Heiliges Meer” in Recke, “Kahler Asten” in Winterberg, LWL-Freilichtmuseum in Detmold, LWL-Freilichtmuseum in Hagen, LWL-Industriemuseum Zeche Zollern in Dortmund, Zeche Nachtigall in Witten, Zeche Hannover in Bochum, Henrichshütte in Hattingen, Schiffshebewerk Henrichenburg in Waltrop, Textilmuseum in Bocholt, Ziegeleimuseum in Lage und die Glashütte Gernheim in Petershagen.

Kontaktadresse:
Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL), Freiherr-vom-Stein-Platz 1, 48133 Münster
Telefon 0251 / 591 - 4406 Fax 0251 / 591 - 5405 E-Mail lwl@lwl.org

Hundebuch aus Schweden

Wednesday, April 28th, 2010

Die schwedische Schriftstellerin Kerstin Ekman schrieb mit “Hundeherz” eine tiefgreifende und kraftvolle Geschichte über einen Hundewelpen, der sich in der Einsamkeit des nordschwedischen Winters verirrt. Ohne seine Mutter und die Menschen ist er in der eisigen Kälte und Nässe dem Verhungern und Erfrieren nahe. Zufall, Glück und der erwachende Überlebensinstinkt helfen ihm, seine Hilflosigkeit zu überwinden und zu überleben, bis er zu Beginn des nächsten Winters zum ersten Mal wieder Menschen begegnet.

“Hundeherz” ist eine Geschichte über die Natur, die Einsamkeit und darüber, was es bedeutet, zu leben, wunderbar übersetzt aus dem Schwedischen von Hedwig M. Binder. Piper-Verlag, ISBN 978-3-492-05352-5

Fachtagung Therapie mit Tieren

Wednesday, April 14th, 2010

Tiere als pädagogische und therapeutische Helfer ist der Titel der 8. Fachtagung vom 14.06.-15.06.2010 LWL Bildungszentrum im Jugendhof Vlotho. Neuere Ergebnisse und Konzepte aus der Forschung werden für an der Praxis Interessierte aufgearbeitet und beispielhafte Projekte tiergestützter Arbeit werden vorgestellt.

Tagungspunkte:

Biophilie - Basis für die Erklärung der Mensch-Tier-Beziehung,
Dr. Erhard Olbrich, Prof. i. R. für Psychologie, Freiburg

Schlangen, kriechende Helfer in der tiergestützten Arbeit
,
Steffen von der Straaten, Heilerziehungspfleger

Tiergestützte Humanpflege am Beispiel der Tiere im Pflegeberuf eines Akut-Krankenhauses
,
Birgit Minow, Gesundheits- und Krankenpflegerin

Reittherapie mit traumatisierten Kindern,
Susanne Tarabochia, Reittherapeutin, Tutzing

Tierisch gut vorbereitet, Setting mit Haus- und Nutztieren
,
Ingrid Stephan, Institut für soziales Lernen mit Tieren, Wedemark

Aktivitäts-Therapie mit dem Hund - Nach dem Schlaganfall am Leben teilnehmen
,
Ricarda Alexander, Ergotherapeutin, Johanniter Ordenshäuser, Bad Oyenhausen

Anmeldung:

LWL-Bildungszetrum, Jugendhof Vlotho, Margarete Steingröver, Oeynhausener Str. 1, 32602 Vlotho
Telefon: 05733-923-322 Fax: 05733-10564 Mail: margarete.steingroever@lwl.org

Kosten:

Teilnahmegebühr einschl. Übernachtung im Doppelzimmer und Vollverpflegung 172,- Euro, Einzelzimmerzuschlag 15,- Euro

Ostereier suchen

Saturday, April 3rd, 2010

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So, wie alle Kinder nicht nur in die Schule gehen und ihre Hausaufgaben machen müssen, sind auch die Therapiehunde bei Therapie & Terrier nicht nur in der Therapie mit Hund mit kranken oder ängstlich gewordenen Menschen tätig. An den Ostertagen lieben sie es, wenn sie bei interessanten Suchspielen Ostereier suchen, aufstöbern und genießen können. Wichtig dabei: der Hund sollte dabei kleine gerollte Leckerlies aus weichen Hundekaustangen versteckt bekommen. Schockolade ist für den Hundemagen nicht geeignet.